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Schnittstelle

Im Fenster "Schnittstelle" werden die einzelnen Bodenschnittstellen eingegeben. Detaillierte Beschreibung der Arbeit mit der Schnittstellen finden Sie hier.

In der Regel schätzen wir die Breite der Aufgabe ohne größeren Probleme (es ist besonders auf die Stabilität des Gebäudes zu achten) - auch die Tiefe des Netzes ist sehr wichtig. Das Ende des Netzes kann als inkompressibler Untergrund betrachtet werden. Wenn in einem bestimmten geologischen Profil kein inkompressibler Untergrund vorhanden ist, kann davon ausgegangen werden, dass in einiger Entfernung von der Belastung oder dem Kontakt der Konstruktion mit dem Untergrund die inneren Kräfte verschwinden und daher keine Verformungen auftreten. In dieser Entfernung werden dann die Grenzen der Welt der gelösten Aufgabe eingegeben.

Wenn wir uns mit dem richtigen Umfang der Aufgabe nicht sicher sind, dann ist es zweckhaft wie folgt vorzugehen.

  • Zuerst geben wir eine größere Welt mit dem groben Netz ein und berechnen die Spannungsänderungen im Massiv.
  • Im nächsten Schritt legen wir die Größe der Welt fest (Bereiche, an denen keine Verformungen oder Spannungsänderungen entstanden sind, können beschneidet werden), generieren wir ein dichteres Netz neu und führen eine neue, genauere Berechnung durch.

Die Schnittstelle kann auch aus anderen GEO-Programmen über die Zwischenablage importiert werden.

Das Programm ermöglicht das Importieren und Exportieren von Schnittstellen im * .DXF-Format. Die angegebenen Schnittstellen können mithilfe der "Geo-Zwischenablage" im Rahmen von aller 2D-GEO5-Programme kopiert werden.

Fenster "Schnittstelle"

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