Nachweis des kreisförmigen Stahlbetonquerschnitts
Das Programm weist einen Stahlbetonpfahl mit der Methode der Grenzverformungen nach. Die maximal zulässige Betondehnung unter Druck beträgt 0.0035. Druckbewehrung wird nicht berücksichtigt. Die Mindestexzentrizität wird angesetzt: (Art. 4.3.7.5)
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Der Bewehrungsgrad wird mit der folgenden Formel überprüft:
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Interaktionsdiagramm N–M
Der Ausnützungsgrad des Betonquerschnitts unter der Kombination aus Biegemoment und Normalkraft wird als |0L| / |0R| bestimmt. Dabei ist L die Einwirkung und R der Widerstand bei vorgegebener Exzentrizität.
Querkraft
Zuerst berechnet das Programm den Querkraftwiderstand des Betons VRd,c (Art. 4.3.3.2.1, 4.3.3.4.4).
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mit (Art. 2.3.2.4):
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Wenn der Querkraftwiderstand des Betons überschritten wird, werden der maximale Querkraftwiderstand VRd,max (Art. 4.3.3.4.6) und der Widerstand des bewehrten Querschnitts VRd,s überprüft (Art. 4.3.3.4.3).
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