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Nachweis gemäss CSA S16:24

Nachweis für Querkraft

Der Querkraftwiderstand wird konservativ als Widerstand des Stahlquerschnitts allein angesetzt.

Nachweis für Druck und Biegung bei kreisförmigen Hohlprofilen mit Betonfüllung

Der bemessungsrelevante Druckwiderstand eines Verbundquerschnitts ergibt sich zu:

wobei:

wobei::

φ

Widerstandsbeiwert für Stahl

φc

Widerstandsbeiwert für Beton

Aa

Fläche des Stahlquerschnitts

Ac

Betonfläche

Fy

Streckgrenze des Stahls

fc'

festgelegte Druckfestigkeit des Betons

L

Wandhöhe

D

Aussendurchmesser des kreisförmigen Hohlprofils

t

Wanddicke des kreisförmigen Hohlprofils

Der bemessungsrelevante Biegewiderstand eines Verbundquerschnitts ergibt sich zu:

mit:

Der Ausnutzungsgrad wird bestimmt zu:

wobei:

β

Beiwert für Biegung

M

Bemessungswert des Biegemoments

N

einwirkender Bemessungswert der Normalkraft

γ0

Winkelstellung der Neutralachse

fc

Druckfestigkeit des Betons

Nachweis für Druck bei anderen Querschnitten

Der bemessungsrelevante Druckwiderstand eines Verbundquerschnitts ergibt sich zu:

Der Ausnutzungsgrad wird bestimmt zu:

Nachweis für Biegung

Der Biegewiderstand eines Verbundquerschnitts wird aus dem Interaktionsdiagramm bestimmt. Dabei wird der Tragwiderstand Mrc unter Berücksichtigung des Einflusses der Druckkraft ermittelt. Es wird angenommen, dass der Beton keine Zugspannungen aufnimmt; für Stahl und Beton wird eine plastische Spannungsverteilung angesetzt, wie in der Abbildung dargestellt.Für den Beton ausserhalb des Stahlquerschnitts wird die Festigkeit α1 . φc . fc' angesetzt, für den Beton innerhalb des Stahlquerschnitts die Festigkeit φc . fc'

Der Ausnutzungsgrad wird bestimmt zu:

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